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Berlin, den 22. November 2008

Vortrag von Richard Gage zum Einsturz der World Trade Center

Am Freitag, den 21.11.08, hielt Richard Gage von der Vereinigung "Architects and Engineers for 9/11 Truth" seinen Vortrag, "9/11: Blueprint for Truth", in der URANIA in Berlin, als Abschlußveranstaltung seiner Europatour. Die Veranstaltung von Hintergrund war mit über 250 Besuchern fast ausverkauft.

In seinem 3-stündigen Vortrag legte Richard Gate eindringlich die wissenschaftlichen Gründe dar, warum es sich bei dem Zusammensturz der drei WTC-Gebäude am 11. September 2001 nur um eine kontrollierte Sprengung gehandelt haben kann.

Am Ende des Abends waren nur noch einige wenige von der offiziellen Version der Ereignisse überzeugt, einige waren sich immer noch unsicher, der allergrößte Teil der Besucher war jedoch davon überzeugt, dass am 11. September eine kontrollierte Sprengung das WTC zu Fall brachte. Richard Gage rief das Publikum dazu auf aktiv zu werden und diese Erkenntnisse weiter zu verbreiten, vor allem an Architekten und Ingenieure, sowie seine und andere Organisationen zu unterstützen.

Richard Gage will demnächst eine Petition an den US-Kongress für eine neue Untersuchung des 11. Septembers einreichen

Der Vortrag im bekannten Westberliner Veranstaltungsort Urania war die letzte Station auf seiner Europatour, die ihn von London über Madrid, Wien, Genf, Paris, Aachen, Brüssel und Hamburg nach Berlin führte.

Die Veranstaltungen waren zumeist sehr gut besucht und nach Aussagen von Richard Gage haben sich zahlreiche Kontakte mit europäischen Architeken und Bauingenieuren ergeben.

Auch im Publikum in Berlin befanden sich auf Nachfrage viele Architekten.

The following numbers show the impact of the lecture:

Die folgenden Zahlen sind interessant:

Zahl derjenigen Besucher der Veranstaltung, die an die offizielle Verschwörungstheorie glauben:
Vor der Veranstaltung: 11
Nach der Veranstaltung: 5

Zuschauer, die sich unsicher waren:
Vor der Veranstaltung: 71
Nach der Veranstaltung: 10

In Folge ein Bericht von Hintergrund.de über die Person Richard Gage:

Richard Gage ist ein erfahrener Architekt, sein Spezialgebiet sind Hochhausbauten und Stahlkonstruktionen. Als Mitglied der US-amerikanischen Architektenkammer hat er immer wieder selbst an der Konstruktion derartiger Hochhäuser mitgearbeitet und er weiß, was die Stabilität solcher Gebäude ausmacht, wie sich ihre Statik errechnen und ermitteln lässt.

In der Folge der Anschläge des 11. September wurde er irgendwann stutzig. Die drei Gebäude des World Trade Center zeigten bei ihrem Zusammensturz nicht nur ein völlig untypisches und mit physikalischen Gesetzen nicht vereinbares Verhalten. Mehr noch: Nirgendwo sonst wurde ein derartiges Gebäude durch ein Feuer so stark beschädigt, dass es einstürzte. Und es gab weitaus schlimmere Brände in Hochhäusern: Zum Beispiel 2005 im Windsor-Gebäude in Madrid. Trotz eines Großeinsatzes der Feuerwehr konnte der Brand in dem 106 Meter hohen Gebäude erst nach fast 24 Stunden gelöscht werden. Bei dem Feuer handelte es sich um den schwersten Brand in der Geschichte Madrids. Doch das Gebäude blieb trotz des Infernos stehen. Es galt anschließend zwar als einsturzgefährdet und musste abgerissen werden, von selbst ist es jedoch nicht in sich zusammengesunken. In anderen Fällen – bei weniger lang anhaltenden Bränden - konnten die Gebäude sogar wiederhergestellt werden. (ae911truth.org)

Feuer konnte also aus der Sicht von Richard Gage nicht die Ursache des Einsturzes am 11. September gewesen sein. Könnte der Einschlag der Passagiermaschinen den Stahlkern der Gebäude derart geschwächt haben? Wie aber ist dann der Einsturz des dritten Hochhauses – des WTC 7 Gebäudes – am Nachmittag des 11. September zu erklären. Dort gab es Feuer und leichte Fassadenschäden durch herab fallende Gebäudeteile des Nordturms, aber es schlug keine Boeing ein.

Richard Gage wollte der Sache weiter auf den Grund gehen, stellte aber schnell fest, dass in den von den amerikanischen Untersuchungsbehörden nachgestellten Zeichnungen kaum realistische Angaben zu den Stahlträgern und deren Ausmaßen wiedergegeben waren. Fast immer wurden sie im Verhältnis zum Stockwerkdurchmesser verkleinert oder nicht dort eingezeichnet, wo sie sich tatsächlich befunden haben mussten.

Ende 2006 schließlich bekamen Richard Gage und einige Mitstreiter die Originalpläne des World Trade Center „zugespielt“. Es handelte sich dabei um die Architekturpläne – also nicht um die statischen Konstruktionspläne. Aber immerhin. So ließen sich die Stärke der Stahlträger und deren genaue Platzierung genau ermitteln und die Gebäude quasi Stück für Stück nachberechnen. Das „Auftauchen“ der Pläne in den Händen von Skeptikern der offiziellen Einsturzversion sollte einen großen Schritt in der wissenschaftlichen Analyse der Einsturzursache bedeuten.

Nach dem Studium der Pläne beschreibt der Architekt Gage die Gebäudekonstruktion als sehr dicht, Stahl im Kern und als Außenfassade geben dem Gebäude einen absolut festen Halt. Da es die ersten Gebäude dieser Art waren, wurde alles überdimensioniert und auf weit stärkere Belastungen ausgelegt, als zu erwarten waren, ist sich Richard Gage sicher. Man dachte damals an alles, sogar an den Einschlag einer Boeing 707, das damals größte Passagierflugzeug.

Nun ging es darum, vergleichbare Brände und Einstürze unter Anwendung physikalischer Gesetze und mit dem Fachwissen eines Architekten zu analysieren. Gage – kein Fachmann für Einstürze und Brände – musste erst einmal derartige Unglücksfälle vergleichen. Er brachte schnell in Erfahrung, dass Feuer von einem Ort zum anderen kriecht. Da es keine Stahlbauten gibt, die durch Feuer zum Einsturz kamen, sah er sich zuerst einmal an, was bei Bränden in Holzhäusern passiert.

Diese Gebäude werden langsam geschwächt, man sieht es an den verbogenen Holzbalken. Diese asymmetrische Deformation hat dann einen unregelmäßigen Einsturz zur Folge. Ein fallendes Objekt wählt immer den Weg des geringsten Widerstandes, kippt also zur Seite und nicht dorthin, wo Gebäudeteile den Fall behindern. Demnach hätten die WTC-Türme niemals in sich selbst zusammenfallen können, wie behauptet wird.

Beim Nordturm neigen sich etwa 15 Stockwerke, beim Südturm einige mehr, bedenklich zur Seite, kurz bevor die Türme zusammenstürzen. Eigentlich müsste sich dieser riesige schwere Bereich von vielen Stockwerken den Weg des geringsten Widerstandes suchen, doch er löst sich noch in der Höhe in feinen Staub auf. (Alexandra Bader, „Der Architekt Richard Gage über die Sprengung des WTC“ 2007)

Gage kommt nach seinen ausführlichen Analysen schließlich zu dem erschreckenden Resultat, dass ein solcher Einsturz wie bei den drei Gebäuden des World Trade Centers nur durch eine Sprengung logisch zu erklären wäre. Aber wie wäre so etwas möglich?

Hier eine weitere ausführliche Zusammenfassung und Analyse des Vortrags von Richard Gage:
http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=657

http://www.hintergrund.de/content/view/293/138/


Weitere Informationen zum Thema:
Architects & Engineers for 9/11 Truth http://www.ae911truth.org/events/eurotour/

hier ein Beitrag über Richard Gage in den spanischen Fernsehnachrichten

6.11.2008: London
8.11.2008: Wien
9.11.2008: Madrid
11. 11.2008: Genf
13.11. 2008: Paris
15.11.2208: Aachen
16.11.2008: Brüssel
18.11.2008: Hamburg







Veranstalter: hintergrund.de

 

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Weltweite Forderungen nach neuen Untersuchungen
und sofortiger Amtsenthebung von Bush und Cheney

Die Anschläge des 11.9.2001 dienten als zentrale Begründung für die Kriege in Afghanistan und Irak, in denen bislang hunderttausende von Menschen umgekommen sind und Millionen von Menschen vertrieben und entwurzelt wurden.

Eine ganze Kette von Indizien zeigt, dass die offizielle Darstellung des 11. September nicht stimmen kann. Hunderte von internationalen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Kultur einschließlich hoher Militärs im Ruhestand verlangen deshalb neue Untersuchungen.


Eine neue internationale Untersuchung des 11. September wird von zwei US-Präsidentschaftkandidaten (2008) gefordert:
Cynthia MyKinney, ehemalige Kongressfrau aus dem Bundesstaat Georgia und Präsidentschaftskandidatin für die Green Party
Ralph Nader, der soeben zum 5. Mal als für die US-Präsidentschaft kandidiert hat.
Darüberhinaus werden Untersuchungen von 3 weiteren Politikern gefordert, die erst kürzlich ihre Präsidentschaftskandidatur zurückzogen.
Ron Paul, langjähriges Kongressmitglied für die Republikaner aus Texas
Mike Gravel, ehemaliger demokratischer Senator in Alaska
und Dennis Kucinich, Kongressabgeordneter aus Ohio

Weitere Politiker, die Untersuchungen zum 11. September fordern:

Jesse Ventura, ehemaliger Gouverneur des US-Bundestaates Minnesota
Cindy Sheehan, Friedensaktivstin, Kandidatin für den Vorsitz des US-Kongresses in den Novemberwahlen in den USA
Link
Senatorin Karen S. Johnson, Mitglied des Senats des US-Bundestaates Arizona
Paul Hellyer, ehemaliger Verteidigungsminister Kanadas
Libby Davies, Mitglied des kanadischen Parlaments
Michael Meacher, ehemaliger Umweltminister im Kabinet Blair und Mitglied des Parlaments (Grossbritanien)
Tony Benn, amtsältestes Mitglied des britischen Parlaments, ehemaliger Minister für Technologie und Industrie
Andreas von Bülow, Ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie und Staatsekretär
Giulietto Chiesa, italienischer EU-Parlamentsabgeordneter
Berit Ås, ehemalige Parlamentsabgeordnete Norwegen
Mahathir bin Mohamad, ehemaliger Premierminister Malaysias (1981 bis 2003)
Yukihisa Fujita, japanische Parlamentsabgeordneter

Deutsche Politiker, die im Zusammenhang der Erklärung Krieg-ist-illegal.de, neben Forderungen nach Amtsenthebung von Bush/Cheney, Truppenabzug aus Irak und Afghanistan und internationaler Ächtung von Krieg als Mittel der Politik
eine internationale Untersuchung der Terroranschläge des 11. September 2001 fordern sind:
Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete (MdB)
Dr. Axel Troost, Bundestagsabgeordneter (MdB)
Stefan Ziller, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für B90/Grüne
Florian Jansen, Ratsherr der Fraktion DIE LINKE in Kiel
Thomas Reinert, Vorstand B90/Grüne Kreisverband Coesfeld
Ingrid Zimmermann, Ratsherrin der Fraktion DIE LINKE in Kiel
Barbara Scheller, Landratskandidatin der GRÜNEN
Link
Carsten Labudda, Politiker, DIE LINKE in Weinheim
Link
Martina Knappert-Hiese, B90/Die Grünen Kreisverband Bodenseekreis
Renate Flühr, Kreisverband DIE LINKE in Heidelberg
Karl-W. Koch, Sprecher LAG Ökologie B90/Grüne RLP Hillesheim
Ulrich Lenz, Kreisvorsitzender DIE LINKE Rhein-Lahn
Renate Bahr, Mitbegründerin der GRÜNEN in Österreich
Günter Skupin - Delegierter für den Landesparteirat district chapter Rhein-Hunsrück-Kreis
Link
Gaby Bermreuther, Kreisvorstand der LINKEN in Freiburg
Brigitte Ostmeyer, Parteivorstand Die LINKE in Holzgerlingen
Marcus Menzel, Mitglied des Kreistages Bautzen
Wolfgang Schmitt, Vertreter der Freien Linken in Trier
Sabine Schwenk, im Kreisverband DIE LINKE Alzey-Worms
Roger Mallmenn, Kreisvorsitzender DIE LINKE Rhein-Hunsrück-Kreis
Link
Margarete Skupin, Stellvertretende Kreisvorsitzende DIE LINKE Kreisverband Rhein-Hunsrück-Kreis
Link
Helene von Kolontay, DIE LINKE Kreisverband Daun
Jo Biermanski, Die Linke LAG Drogenpolitik Hessen in Alsfeld
Wolf Theilacker Stadtrat, Bündnis90/Die Grünen - Heilbronn
Rick Thürnagel Vorstandsmitglied der Jusos Hamburg


Erklärungen zahlreicher weiterer Politiker, die den 11. September in der Vergangenheit in Frage gestellt haben findet man unter
www.patriotsquestion911.com

Eine große Gruppe von Architekten und Ingenieuren aus den USA, die neue Untersuchungen fordern, weil sie die offiziellen Erklärungen der Zusammenstürze der 3 WTC Türme fur unglaubhaft halten, findet man unter: www.ae911truth.org

Im Januar dieses Jahres geschah ein entscheidener Durchbruch. Ein Vertreter der stärksten Oppostionspartei in Japan thematisierte den 11. September um Japans Verwicklung in den "Krieg gegen den Terror" zu hinterfragen. Am
10. Januar 2008 machte der japanische Abgeordnete Yukihisa Fujita vor der entscheidenden Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission - Enduring Freedom eine 30-minütige Präsentation vor dem japanischen Oberhaus des Parlaments. Dabei zweifelte er die offizielle Erklärung des 11. September grundsätzlich an: Er befragte Premierminister Fukuda und Verteidigungsminister Ishiba, wie die japanische Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Anschläge des 11.September informiert worden sei und zeigte Beweismittel zum Pentagon und WTC Komplex-Komplex, die den Verdacht nahelegten, die US-Regierung verschweige wichtige Fakten.
Am
24. April 2008 fand eine weitere Anhörung des Premierministers und des Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss statt. Es wurden Aussagen von Militärs und Fachleuten aus den USA präsentiert, die sich zum 11. September geäussert haben.


Der Abgeordnete Fujita hat dabei die geschlossene Unterstützung seiner Partei, der
Democratic Party of Japan, die als „Mitte-Links“-Partei beschrieben wird und über eine Mehrheit im Oberhaus verfügt und im wichtigeren Unterhaus über 36% der Stimmen verfügt.

Fujita ist im Begriff eine internationale Gruppe von Politikern zusammenzubringen um eine gemeinsame Erklärung mit der Forderung nach einer neuen internationalen Untersuchung des 11. September zu veröffentlichen.
In diesem Zusammenhang besuchte er in diesem Jahr bereits zwei Mal Europa und führte mit mehreren Politikern Sondierungsgespräche.
Hier ein Interview.

2006 verabschiedete Venezuelas gesetzgebende Nationalversammlung einstimmig mit 167 Stimmen eine Resolution, die den US-Kongress aufrief "die Regierung von Präsident Bush aufzuforden, die selbst inszenierten Attacken auf das World Trade Center zu erklären."
Die Resolution, die in einem offiziellen Regierungsblatt veröffentlich wurde, forderte weiterhin "die Opfer zu erklären, sowie das vermeintliche Flugzeug, welches in das Pentagon stürzte und die Verbindungen zwischen der Bin Laden Familie und der Bush Familie."
de.indymedia.org und hier

Die kubanische Zeitung Granma veröffentlichte zum Jahrestag des 11. September im vergangenen Jahr einen Text von Fidel Castro unter dem Titel »Das Imperium und die Lüge«. Fidel Castro erklärte, dass die US-Regierung ihre Bevölkerung und die ganze Welt nicht richtig über die Anschläge des 11. September informiert habe. "Heute weiß man, dass es bewußte Fehlinformation war." - "Wir und die ganze Welt wurden getäuscht." LINK



Umfragen renommierter Meinungsforschungsinstitute in den USA unterstreichen diese Forderungen.
Mehreren Instituten zufolge, stellen bis zu 50% der Befragten die offizielle Version massiv in Frage.
Weltweit gibt es darüberhinaus Millionen von Menschen, die diese Fragen stellen und Antworten verlangen.

Dokumentarfilme, Interviews und TV Sendungen spiegeln mit zunehmender Tendenz diese Meinungen wieder,
wenn auch der Großteil der Medien die offizielle Verschwörungstheorie weiterhin vehement verteidigt.
Im
März 2006 kam es zum Beispiel im CNN in den USA zu einem spektakulären Duchbruch, als in der Sendung an 3 Abenden der bekannte US-Schauspieler Charlie Sheen zu Wort kam mit seinen Vermutungen, dass Regierungskreise in die Terroranschläge verwickelt sein könnten. C-SPAN, ein öffentlicher TV Sender brachte dann im selben Jahr Live Übertragungen
von einer Konferenz in Los Angeles bei der neue Untersuchungen gefordert wurden und 2007 war es die bekannte TV Moderatorin
Rosie McDonnell, die immer wieder kritische Fragen stellte, bis sie ihren Posten räumen musste.
Im kommenden September wird das russische Fernsehen den neue italienische Dokumentarfilm zum 11. September 2001,
ZERO, produziert von dem oben erwähnten EU-Parlamentarier Chiesa im seinem ersten Kanal präsentieren. In Folge wird eine Diskussion stattfinden.

Der Dokumentarfilm "
Loose Change" zum 11. September in Holland, Belgien, Frankreich, Italien, Grossbritannien, Polen, Australien, Neuseeland und Israel im Fernsehen ausgestrahlt - weltweit sollen weit über 100 Millionen Zuschauer den Film gesehen haben . FOX, CNN, BBC, Sat3, das Heute-Journal sowie das Schweizer Fernsehen berichteten über den Film, der in über 20 Sprachen übersetzt wurde. Erst kürzlich wurde er wieder in Kuba und in Norwegen ausgestrahlt.

In Berlin verteilen 120 Läden eine kostenlose DVD in Unterstützung ausgesuchter US-Filmemacher, die Untersuchungen fordern. Über 60000 DVDs wurden inzwischen verteilt. Aus diesem Unterstützerumfeld heraus enstand auch die Idee für das Freigeist Festival in Berlin, das vom 24 - bis zu 26. Juli in Berlin stattfand. Nachfolgeveranstaltungen sind in Planung.

Hunderte von internationalen Presseberichten, die immer wieder vereinzelt in den Medien zu finden sind, kann man online einsehen unter:
www.911truth.org
und hier


Weitere internationale Unterstützer aus vielen unterschiedlichen Bereichen sind auf der folgenden Webseiten aufgeführt.
www.war-is-illegal.org

Warum sind die US-Behörden nicht bereit die Fakten vorzulegen. Z.B. die Überreste des Fluges 93, die Presseberichten zufolge vorhanden sind?

Warum werden die Filmaufnahmen der zahlreichen Überwachungskameras im Umkreis des Pentagon nicht präsentiert, wie hier von Michael Moore gefordert?


Um es in den Worten des japanischen Politikers Fujita auszudrücken: Die gegenwärtige Politik der Kriegsführung muss einer Politik der Versöhnung und der friedlichen Weiterentwicklung Platz machen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir diese Fragen stellen und sie in einer internationalen Untersuchung beantworten lassen.
Dazu hier ein
Videointerview mit Yukihisa Fujita.


DISCLAMER -HAFTUNGSAUSSCHLUSS

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